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Wie wirken Dehnungsübungen?
PcE-Yogaübungen machen den Körper in vielen Bereichen elastisch und schmerzfrei!
Dehnungsübungen (englisch »Stretching« = »Strecken« oder »Dehnen«)
Das Dehnen eines Muskels bzw. einer Muskelgruppe.
Die einzelnen Muskelfasern und deren kleinste Bestandteile, die so genannten Myofibrillen, werden nämlich einerseits altersbedingt und andererseits infolge mangelnder Beanspruchung mit der Zeit immer kürzer, wodurch der Muskel nicht nur an Länge, sondern vor allem an Elastizität verliert. Wer früher noch mühelos bei ausgestreckten Knien mit den Fingerspitzen den Boden berühren konnte (U-Übung), merkt diese Muskelveränderungen daran, dass er irgendwann (ohne regelmäßiger Übung) zu dieser Übung nicht mehr in der Lage ist.
Hier können Dehnübungen, wie sie beim PcE-Yoga angewendet werden Abhilfe schaffen: Gezieltes Dehnen fast bis an die Schmerzgrenze heran – aber nicht über sie hinaus! – verbessert die Beweglichkeit, indem es dafür sorgt, dass sich die Muskeln wieder strecken und dann viel weiter bewegen lassen als vorher.
Eine Forschergruppe hat sogar festgestellt, dass intensives Dehnen die Muskeln wachsen lässt.
Zwar nimmt man durch regelmäßige Muskeldehnung (Stretching) nicht ab, aber die Körperhaltung verbessert sich, der Körper wirkt straffer und damit schlanker, und vor allem kann man sich wieder viel besser und vor allem schmerzfreier bewegen.