Forschung, USA/Princeton - Verstehen sich zwei Gesprächspartner und stimmen miteinander überein, so sind sie umgangssprachlich auf gleicher Wellenlänge. Eine neurologische Studie belegt nun, dass dies sogar bildlich zu verstehen ist, wenn sich die Hirnaktivitätsmuster der beiden Partner einander synchronisieren. Mittels fMRT-Hirnscans
(funktionelle Magnetresonanztomographie) ist es den Neurowissenschaftlern Greg Stephens und Uri Hasson von der "Princeton University" gelungen, eindrucksvoll zu zeigen, wie sich die neurale Aktivität der beiden Gesprächspartner während eines Gesprächs synchronisiert. Je besser Zuhörer und Redner einander verstanden, desto stärker war auch die Kopplung der Hirnwellen
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